Alles Gute für Körper, Geist und Seele

Werte vermitteln und wertvolle Menschen bilden

Warum hat die Kirche Schulen?
Im Grundgesetz sind Schulen in privater Trägerschaft vorgesehen, sie sollen ein besonderes Angebot an Schüler und Eltern machen und damit auch Vorbilder für die staatlichen Schulen sein. Vorgesehen sind auch Schulen mit einer konfessionellen Ausrichtung wie unsere evangelischen Schulen und in ihnen soll das Wissen in Verbindung mit dem Glauben der Kirche gebracht werden. Wissen ist ja nicht ein Gegenstand oder eine objektive Sache, sondern Wissen hat immer die Aufgabe, sich ein Bild von der Welt, von den Mitmenschen und dem Leben zu machen.

Konzept und Stiftung

Konzept und Stiftung

Stiftung und Konzepte

Stiftung und Konzepte

Stiftung und Konzepte

Stiftung und Konzepte

Stiftung und Konzepte

Stiftung und Konzepte

Deshalb macht es einen Unterschied, wie man Franz Kafka in Deutsch liest, welches Verständnis von Leben den Biologieunterricht prägt, ob der Physikunterricht anschaulich macht, dass Beobachtungen von unseren Fragestellungen abhängen und wir die Dimension des Religiösen für ein vernünftiges Leben brauchen.

Es lohnt sich, auf dem Weg durch die Schule bis zum Abschluss viele Fragen zu stellen, Zusammenhänge zu entdecken und für das Leben in den unterschiedlichen Gebieten neugierig zu werden und sich faszinieren zu lassen. Die Kirche braucht solche begeisternde Bildungsorte und sie braucht Schulen, in denen Menschen sich ganz persönlich begegnen können, einander ihre Fragen stellen und auch Antworten aus persönlichem Glauben geben. Damit will die Kirche einen Beitrag leisten, dass junge Menschen gute Erfahrungen machen und so in Gesellschaft und Kirche als gebildete und gestärkte Persönlichkeiten Aufgaben übernehmen können.

 

Gibt es eine besondere Pädagogik in unseren Schulen?

Die Schulen der Schulstiftung sind zunächst ganz einfach „Schulen" - geprägt von einer Schulgemeinschaft, mit positiven und negativen Seiten. Dann aber sind es auch kleine Schulen innerhalb von Schulzentren. Man kennt sich und begegnet einander persönlich - hinter dem Profil der Schulen steht das hohe Engagement von Schulleitern, Verwaltungsleitern, von Lehrerkollegium und den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern. Es geht in unseren Schulen um Menschen und das prägt auch das pädagogische Engagement. Wie gesagt: unsere Schulen sind normal, aber der Blick auf den einzelnen Schüler ist uns ganz wichtig. Deshalb hat sich an den christlichen Schulen allgemein eine Vielzahl von schulischen Angeboten etabliert wie: Morgenkreis, Lernzeiten, AGs in den Bereichen Kunst, Handwerk, Sport usw.

Die Rhythmisierung des Schulalltags mit einem Wechsel von Unterricht, Hausaufgabenzeiten, Selbstlernzeiten, AGs usw. soll helfen, den Schulalltag aufzulockern. Die Zusammenarbeit mit vielen Partnern und besonders auch die Praktika  in diakonischen Einrichtungen sind gute Erfahrungen, welche die Schülerinnen und Schüler nicht missen wollten.

Die Kollegien der Schulen sind immer auf der Suche nach Verbesserungen und wollen zum Wohl der Schüler nicht stehen bleiben. So kann man gespannt sein, welche interessanten Angebote wohl in der Zukunft entstehen werden.

 

Was ist das Christliche an unseren Schulen?

Oft wird die Frage gestellt, was eigentlich das Christliche an unseren Schulen sei: muss man beten? Dürfen nur Kinder aus christlichen Familien diese Schulen besuchen? Hat man jeden Tag Andachten zu besuchen? ...

Das Christliche einer Schule sind immer die Personen, welche dort arbeiten. Nun sind das aber unterschiedliche Menschen und so werden die Schüler auch unterschiedliche Erfahrungen machen. Gemeinsam ist alle Lehrerinnen und Lehrern, dass sie gerne an unseren Schulen arbeiten und auch ihre persönlichen Sichtweisen des Glaubens einbringen. Natürlich gibt es Andachten und Gottesdienste, besondere Anlässe - fröhliche wie traurige - werden gemeinsam gefeiert und bedacht. Der Glaube ist jedoch immer eine persönliche Angelegenheit und so leben unsere Schulen von den Begegnungen zwischen den Menschen, von den Fragen und dem Mut, Antworten aus dem Glauben zu geben.

Es ist auch nicht so, dass alle Schülerinnen und Schüler Mitglieder der evangelischen Landeskirche sein müssen - wichtig ist jedoch, dass alle gerne an unsere kirchlichen Schulen kommen, Interesse an den wichtigen Fragen des Lebens mitbringen und Respekt vor den Antworten unseres evangelischen Glaubens zeigen.

 

Welche Aufgabe hat die Schulstiftung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg?

Die Schulen sind das Herz der Schulstiftung, denn hier geschieht die pädagogische Arbeit. Damit dies jedoch gelingt, braucht es die Unterstützung durch den Schulträger.

Als Schulträger möchten wir die Schulen und deren Aktivitäten so gut wie möglich mittragen und begleiten. Das tun wir einmal, indem wir die Finanzierung der Schulen (Schulbetrieb, Internatsbetrieb, Verwaltung, Küchen, Hausmeisterei usw.) berechnen und den Haushalt aufstellen, indem wir  für die Schulen die Zuschüsse von Land und Kirche beantragen und sie den einzelnen Schulen zukommen lassen, indem wir mit ihnen zusammen die baulichen Maßnahmen planen, beantragen und, was schließlich genehmigt wurde, auch durchführen.

Auf der anderen ist die Schulstiftung Anstellungsträger für alle Mitarbeitende und besonders Ansprechpartner und Unterstützung für die Verantwortlichen der Schulen, sprich Schulleitern, Verwaltungsleitern, Funktionsträger usw. Aber auch die wichtige Arbeit der einzelnen Lehrerinnen und Lehrer, Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ist im Blick der Schulstiftung und das macht Sinn und Zweck der Arbeit des Schulträgers aus.

 

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